In der U16 gab es ein Spiel in der Wiener Meisterschaft. Die Timberwolves starteten dabei wesentlich besser ins Spiel. Sie konnten schnell Punkte scoren, ehe die Capricorns auch anschrieben. Sie standen sich dabei aber auch selber im Weg und verlegten viele einfache Wurfchancen.
Im zweiten Viertel spielten die Wölfe eine aggressivere Verteidigung und zwangen die Capricorns anfänglich zu vielen Ballverlusten. Doch als die Landstraßer sich darauf eingestellt hatten, konnten sie selbst daraus Kapital schlagen und scoren. Der Rückstand wuchs trotzdem.
Nach dem Seitenwechsel legten die Timberwolves einen 14-0-Lauf hin. WAT 3 scorte erst nach 7 Minuten. Und wieder war es die Konzentration auf Seiten der Gäste, die ein besseres Abschneiden verhinderte. Das gleiche Bild zeigte sich im letzten Viertel. Die Timberwolves scorten und die Capricorns konnten das Spiel nicht so organisieren, um auch erfolgreich zu sein.
So ging das Spiel deutlich an die Gastgeber aus der Donaustadt.
Timberwolves/1 vs. MU16/1 80:43 (22:11, 19:12, 18:7, 21:13)

Sehr ersatzgeschwächt liefen beide Mannschaften zu einem ÖMS-Spiel auf. Bei den Gästen aus schulischen Gründen, bei der Heimmannschaft aus Traiskirchen schlug die Grippe zu.
Wieder ein ÖMS-Auswärtsspiel der MU16 unter schlechten Vorzeichen. Die Hinfahrt nach Güssing konnte nicht wirklich geklärt werden, so musste kurzfristig ein Kleinbus angemietet werden. Zu allem Unglück fehlten auch noch einige wichtige Spieler, die einem ÖMS-Spiel nicht die notwendige Wichtigkeit zusprachen. Zum Glück fanden sich 10 Spieler für das Match.
Das erste Viertel war geprägt von vielen Ballverlusten. Auf beiden Seiten wurde der Pass sehr oft ins Out oder zum Gegenspieler gespielt. Bei Jennersdorf war ein Spieler für die 11 Punkte verantwortlich, bei den Capricorns kamen einige zusammen auf 19.
Im zweiten Viertel gaben die Burgenländer nicht nach, andere ihrer Spieler konnten punkten, die Landstraßer taten sich sehr schwer den Vorsprung zu halten.
Das dritte Viertel war spielentscheidend. Bei einer Penetration verletzte sich der Spielmacher von Jennersdorf so schwer, dass er für den Rest des Spieles zuschauen musste. Das war großes Pech für die Gastgeber, da sie gerade den Ausgleich erzielen konnten. Wir wünschen ihm hier auf diesem Wege baldige Besserung.
Die restlichen Spieler von Jennersdorf versuchten ihr bestes um noch ins Spiel zurück zu kommen. Jedoch konnten sie gegen die körperliche Überlegenheit nichts ausrichten. Nicht einmal das Unvermögen der Gäste half ihnen um den Rückstand zu verkleinern. So konnten die Capricorns einen mehr als glücklichen Sieg einfahren, der ohne der Verletzung sicher nicht so leicht möglich gewesen wäre.
ÖMS Jennersdorf vs. MU16 51:76 (11:19|19:18|15:21|6:18)

Am Sonntag, 28.1. kam es zu einem Wiener Duell zwischen den WAT 3 Capricorns und Basket 2000.