
Auch die MU16 startete nun in die Hauptrunde der ÖMS. Man stand sich der Mannschaft von Basket2000 gegenüber.
Das Spiel startete sehr gut für die Gastgeber. Sie konnten in wenigen Minuten einen 8:0-Vorsprung herausspielen. Jedoch legten die Gäste nach und scorten auch ihre ersten Punkte. Daraufhin entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Capricorns.
Im zweiten Viertel wurde auf beiden Seiten etwas mehr durchgewechselt, am geringfügigen Vorsprung der Landstraßer änderte das nichts.
Im dritten Viertel konnten sich die Gastgeber etwas absetzen. Die aggressive Verteidigung und das schnelle Spiel nach vorne, machte die Gäste etwas müde.
So wurde der Vorsprung weiter in den zweistelligen Bereich ausgebaut. Im letzten Viertel dominierten nur noch die Gastgeber aus Wien. Aggressive Verteidigung, gute Reboundarbeit und starke Drives zum Korb besiegelten einen deutlichen Sieg.
MU16/1 vs. Alligators: 68:41 (21:12|13:12|16:9|18:8)
Auf beiden Seiten waren nicht alle Spieler anwesend, einige nutzten das verlängerte Wochenende um Urlaub zu machen. Trotzdem ging es mit hoher Intensität ins Spiel. Die Capricorns fanden nur sehr langsam und schwerfällig ins Spiel. Man ließ sich schnell durch ein paar verworfene Würfe unter dem Korb verunsichern. Auch in der Defense waren einige Lücken offen, was zu einfachen Punkten auf Seiten der Flames führte. Irgendwie schafften es die Capricorns trotzdem das Spiel im ersten Viertel spannend zu halten.
Im zweiten Viertel zogen dann die Basket Flames davon. Selbst Wechsel und Auszeiten auf konnten ihren Lauf nicht stoppen. Die Capricorns spielten leider mehr Verstecken und Fangen, als Basketball. Sie zeigten kaum Ehrgeiz und Biss, um das Spiel noch herumdrehen zu wollen.
Das änderte sich im dritten Viertel nur leicht. Da konnte man zwar etwas mehr für das Spiel tun, allerdings wollte keine Aufholjagd gelingen. Im Gegenteil, der Rückstand wurde immer größer. Im letzten Viertel konnte man zwar ein paar Punkte mehr machen, jedoch war man in der Verteidigung und am Rebound so schlampig, dass auch dieses Viertel nicht gewonnen werden konnte. Damit ging das Spiel klar an die Basket Flames, die einfach die bessere Mannschaft waren und den Sieg wollten, was man auf bei den Capricorns nicht so wirklich sah.
Basket Flames/1 vs. MU16/1 82:46 (18:12|22:6|18:10|24:18)
Die MU16/1 kämpfe noch immer mit massiven Personalproblemen. So waren beim Spiel am Sonntag nur 10 Spieler im Kader, da die anderen Spieler verletzungsbedingt ausfielen.
Das Spiel startete sehr ausgeglichen. Timberwolves legte leicht vor, ehe die Capricorns etwas nachlegen konnten (vor allem die Freiwurfquote war mit 4/10 im ersten Viertel stark verbesserungswürdig). Am Ende des ersten Viertels spielten sich die Steinböcke dann doch noch einen 10 Punkte Vorsprung heraus. Dieser wurde im zweiten Viertel weiter ausgebaut. Alle Spieler trugen ihren Teil dazu bei, dass Timberwolves/2 sehr schnell müde wurde. Hohes Tempo am Fast Break und aggressive Verteidigung brachten eine 24-Punkte-Führung zur Halbzeit.
Im dritten Viertel dominierten die Capricorns weiterhin. Sie zogen sehr schnell auf über 30 Punkte davon und ließen den brav kämpfenden Timberwolves keine Chance.
Die starken Penetrations der Hausherren waren nur schwer zu stoppen. Im vierten Viertel bekamen alle Spieler noch ausreichend Spielzeit und es wurden einige neue taktische Konzepte eingeübt.
MU16/1 vs. Timberwolves/2: 90:43 (25:15| 26:12| 23:4| 26:13)