Die Capricorns-Jungs begannen diesmal schon im ersten Viertel sehr konzentriert.  Mit großem Einsatz am Rebound und einer starken Defense konnten sie  das 1. Viertel mit 16:6 für sich entscheiden.
Im zweiten Viertel fanden die Döblinger immer besser ins Spiel und konnten, so wie auch im dritten Abschnitt, nicht nur mithalten, sondern sogar leicht aufholen.
Doch das entscheidende letzte Viertel ging wieder klar an die Capricorns, die mit gutem Teamwork und einer weiterhin starken Defense, dieses Viertel klar mit 18:08 für sich entschieden.
Fazit vom Coach Sabri und Coach Hirbod: Wir haben noch einen weiten Weg vor uns aber der 1. Sieg gibt uns Selbstvertrauen.

MU14 1 KW41
MU14/1 vs. Union Döbling 71:50

Gleich zum Auftakt der Regionalligameisterschaft empfing die MU14/1 der Capricorns die Wölfe aus der Donaustadt.

MU14 Foto 20171001Mit der Athletik und dem Highspeed Basketball der Timberwolves konnten die jungen Steinböcke nur im ersten Viertel mithalten (Stand nach dem ersten Viertel 17:17).
Mit Abschnitt zwei begannen sich die Timberwolves Punkt für Punkt abzusetzen, je größer der Abstand wurde, desto verunsicherter wirkten die Capricorns. Ihr Einsatz war zwar weiterhin vorbildlich, doch viele Aktionen - die sonst mit schlafwandlerischer Sicherheit funktionieren - waren diesmal wirkungslos.

Schuld daran war allerdings nicht nur die eigenen Nervosität, sondern auch die zunehmend aggressivere Verteidigung der Donaustädter. Der Endstand von 62:85 bedeutet eine klare Niederlage, der allerdings so zeitig in der Saison und angesichts der gezeigten Vorzüge des Gegners noch kein allzu großer Wert beigemessen werden sollte.MU14 Defensive


MU14/1 vs. Timberwolves/1 62:85
Für die Capricorns spielten: Lorenz 25, Dorian 13, Benny 12, Vitus 4, Can 4, Geza 2, Leon2, Mika, Alberto, Ale, Adrian

Der MU14/1 stand, im ersten von vier Spielen im Oberen-Play-Off, das Team der Timberwolves gegenüber. Ein wichtiges Match, immerhin geht es um den Einzug ins Wiener Final-Four.

Beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison war der Schreck vor den Flames/2 noch unübersehbar, doch diesmal zeigten sich die Capricorns lange nicht so beeindruckt.