Header Logo

Ein sehr bekannter Gegner wartete am Sonntag den 1.11. auf die jungen Steinböckinnen. Letztes Jahr gelang es der WU14 lediglich im ÖMS-Final-Four den Döblingerinnen spielerisch nah zu kommen. Ein ähnliches Bild war bei diesem Spiel zu erkennen.


Man fand schlichtweg nicht ins Spiel (2:18 nach dem ersten Viertel). War es ein richtig mieser Tag? Ja, auch jeden Fall! Hat man die vergangen Spiele gegen Döbling im Hinterkopf gehabt? Sicherlich. Jedoch, sind die jungen Damen aus dem 19. Bezirk fast 40 Punkte besser? Darauf kann es nur eine Antwort geben, und zwar NEIN.


Die U14 Mannschaft aus Döbling hat sehr talentierte Spielerinnen in ihren Reihen, keine Frage. Dennoch wirkt ein guter Gegner natürlich sehr übermächtig wenn man sich derart unter der eigenen Klasse verkauft wie es die jungen Landstraßerinnen taten. Insbesondere offensiv.
Da wir zu dem allgemeinen Entschluss gekommen sind dieses Match abzuhaken, womit alle sehr einverstanden waren, kommt hier doch noch etwas Positives.
Auch wenn das Zusammenspiel in der Offensive mehr als nur mangelhaft war und der Kampfgeist durch Frustration ersetzt wurde (vor allem im letzten Abschnitt), behalten wir die Defensivleistung als einen guten Anfang im Kopf. Auch wenn hier noch Luft nach oben ist kann man doch stolz darauf sein.

Endstand 25:64

Kindl 9P; Danczul 7P; Schuch 4P; Nindl 2P und Vavrik je 2P; Cartes 1P


Player of the game: Sonja Schuch
Auch wenn es in so einem Spiel schwierig ist etwas Gutes zu finden ist es mir gelungen. Sonja hat im 3./4. Viertel im Angriff das Kommando übernommen und als einzige an diesem Tag, Spielerinnen ein wenig Struktur ins Spiel gebracht. Außerdem konnte sie durch Ihren Einsatz überzeugen.


Fazit: „Eine Mannschaft wie Döbling zeigt uns extrem unsere Schwächen auf, und auch wenn sie an diesem Tag zweifellos die bessere Mannschaft waren nehme ich als Trainerin etwas mit aus diesem Match. Wir müssen noch viel mehr an den Basics und dem Zusammenspiel als Team arbeiten, natürlich hätte mir ein anderer Ausgang des Matches besser gefallen, jedoch ist es ein stetiger Lernprozess. Und ich bin froh, dass das erste Aufeinandertreffen mit Döbling so zeitig in der Saison kam, und wir genug Zeit haben zu arbeiten. Es wird sicher ein zweites, drittes Match gegen Döbling geben und ich bin mir sicher, dass es ein anderes Ergebnis geben wird.“