Ein wenig unter dem Radar der Wahrnehmung fanden heuer die traditionellen Trainingscamps der Capricorns statt.

Aufgrund der Covid 19 Vorschriften und Empfehlungen hatten die Capricorns gezögert, die Camps zu organisieren. Doch sowohl die Anzahl der Nachfragen, die doch vorhandenen Trainingsstätten sowie die rechtliche Situation – unter einigen Auflagen – waren gegeben. Daher wollten wir die Camps unbedingt durchführen.

Trotz der kurzen Vorlaufzeit und dem fast kompletten Ausfall einiger Teams, nahmen viele Capricorns an den Camps teil - in der ersten Woche in zwei Gruppen und in der zweiten auf drei Gruppen aufgeteilt.

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Ein Tag im Trainingslager

Die täglichen Programme der einzelnen Gruppen wurden den individuellen Anforderungen angepasst und möglichst altersgemäß umgesetzt. Unabhängig von den Vorerfahrungen trainierten alle an ihren technischen und manch (vor)taktischen Fähigkeiten, sowohl für die Offensive als auch für die Defense. Ob Stationstraining, „Kleine Spiele“, die spielerische Umsetzung des vorher Geübten oder viele Wurfserien - ein universelles Training mit viel Spaß dabei, stand im Vordergrund.
Trotz der, bei einigen langen trainingsfreien Zeit, fanden alle rasch ihren eigenen Trainingsrhythmus und freuten sich endlich wieder gemeinsam mit dem orangen Ball zu spielen. Den Coaches blieb viel Zeit sie dabei zu unterstützen. Die aktive Teilnahme einzufordern, war kaum notwendig.

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Insgesamt waren neun Übungsleiterinnen und Übungsleiterinnen beim Camp im Einsatz, darunter mit den beiden Sophies, Sarah und Denis auch vier frühere Teilnehmer*innen, die sich als Coaches bewährten.

Diese und alle Spielerinnen und Spieler konnten sich nach einem Jahr Pause, am letzten Tag des Camps, auch wieder auf ein gemeinsame Aktionen aller freuen – das Hugalele–Spiel, der freudvolle Abschluss des Camps.

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Geht auch das Spielen durch den Magen?

Und weil es einfach seit Jahren zu den Camps gehört und nie große Erwähnung findet. Das Essen in der Erdberger Braustube ist immer ein wichtiger Punkt der Zufriedenheit. Wenn fallweise ein Gericht jemandem nicht zusagt oder um die eine oder andere Zusatzportion angefragt wird, die Familie Lekic zaubert immer das Passende am Tisch. Herzlichen Dank dem ganzen Team der Braustube dafür!


Jetzt heiß es warten

Ein Manko, die versprochenen Camp-Shirts sind nicht zeitgerecht eingetrudelt. Daher müssen wir - auch weil die Bestellung auf Grund der Unklarheiten, sehr spät erfolgt ist – darauf noch warten. Doch wenn sie da sind, dann ist das gleich mit einem Rückblick und der Vorfreude auf das nächste Camp verbunden.

Und noch viel gespannter sind wir alle, ob die heurige Saison halbwegs reibungslos gespielt werden kann?

Das wünschen wir uns und allen Spielern und Spielerinnen.