An diesem Wochenende sind die Capricorns wieder mit zwei u12 Teams im Einsatz. Insgesamt 25 Spieler und Spielerinnen, 12 davon spielen erst seit dieser Saison Basketball, stehen in den Kadern der beiden Mannschaften. Bei den Teamaufteilungen wurde, wie bei den meisten Turnieren, auf eine eindeutige Zuordnung nach der individuellen Spielstärke verzichtet. Gemeinsam spielen, Freude am Basketball zeigen und das Gelernte stolz präsentieren – sind die gemeinsamen Ziele.

Ein übergroßer Kader lässt es zu, trotz vieler Absagen drei Teams stellen zu können. Dieses Mal waren die Capricorns in etwa gleich starke Mannschaften aufgeteilt, weil die zu erwartende Spielstärke der jeweiligen Gegner es verlangte und es sich bestens an die Zeitwünsche der Capricorns anpassen ließ.

Wieder war nach dem ersten Spielabschnitt das Spiel der Minis vorentschieden. Kompliziert, zu wenig auf den Endzweck ausgerichtet und mit unerklärlichen Abschlussschwächen so wird nun schon seit Wochen agiert. Die Verunsicherung steckt viele tiefer, als gedacht.

Ein stark durchgewürfeltes Capricorns-Team stand dem amtierenden u12 Meister und Titelaspiranten Vienna 87 gegenüber. Die Ausfälle wegen Verletzungen, Kurzurlauben und privaten Festivitäten wurden durch jüngere und trainingseifrige Spieler und Spielerinnen ersetzt.