Obwohl die Mannschaft wieder auf sechs Spielerinnen geschrumpft war, kann man sagen, dass das Spiel quasi der gegenteiligen Choreografie zum letzten Spiel folgte.

Waren es in der ersten Hälfte um die 10 Zuseher, explodierte die Zahl nach der Halbzeit auf ca. 30, was den in der Halle B stattfindenden ACSL-Bewerben zu verdanken war.
Die Capricorns starteten mit wenig Abschlussglück und einer gewissen Reboundschwäche in das erste Viertel (13:7 für Vienna), ein Bild, das sich auch im zweiten Viertel nicht wesentlich änderte (34:17 für Vienna).

Parallel zur Zunahme der Zuseher in der zweiten Hälfte steigerte sich die Leistung der Damen, angetrieben durch die Anfeuerungen des Publikums, was sich auch in Punkten auswirkte. Im dritten Viertel konnte der Rückstand auf 5 Punkte verringert werden (41:36).

Der Lauf hielt auch im letzten Viertel an, was sich mit unglaublichen 24 Punkten zu Buche schlug und zu einem Endstand von 50:60 für die Capricorns führte.


Es spielten: Donev 19; Hofer 18; Pleho 9; Nindl 8; Kluger 6; Heimerl